Eierschwamm, Pfifferling
Cantharellus cibarius
Der Eierschwamm gehört neben dem Herrenpilz zu den beliebtesten und meistgesuchten Pilzen in Mitteleuropa. Er ist in unseren Breiten ab Juni vorwiegend in Nadelwäldern zu finden.
Zu den unmittelbaren Verwandten des Pfifferlings zählt der Trompetenpfifferling und die Gelbe Kraterelle, zwei ebenfalls hervorragend schmeckende Speisepilze.

Der Eierschwamm trägt an der Unterseite des Hutes Leisten und nicht Lamellen wie die Champignons oder Röhren wie die Steinpilze.

Eierschwammerln in freier Wildbahn, sprich im Wald

Pfifferlinge entfalten ein zartes Aprikosenaroma und sollten stets frisch verarbeitet werden. In einem Holzbehältnis, abgedeckt mit einem Tuch, lassen sich Pfifferlinge im Kühlschrank einige Tage lagern. Zum Trocknen eignet sich dieser Pilz weniger. Es empfiehlt sich, Pfifferlinge nicht in zu großen Mengen zu verzehren, da sie sehr schwer verdaulich sind. 


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