| Aquamatik Aus der Serie: "Aquamatische Forschungen zu den wenig beachteten Eigenschaften des Wassers" Ergründet von Potok 8 |
Wasser und Strom (Teil 3) Wasser ist Quelle, Wasser ist aber auch Bach und Fluß, ja Wasser ist sogar Strom. Ströme sind kräftig und nutzbar und im doppel- deutigen Sinn doppelt nutzbar. Wasser ist daher nicht nur Strom, aus Wasser wird auch Strom. Da letzteres hinlänglich bekannt ist, muß hier nicht mehr auf die vielfältigen Arten der Stromgewinnung eingegangen werden, wiewohl die Möglichkeit aus Wasser Strom zu gewinnen eine bedeutende Eigenschaft des Wassers ist. Wenden wir uns aber den weniger beachteten Eigenschaften des Wassers in Zusammenhang mit Strom hin. Trotz der sehr symmetrisch anzusehenden Strukturformel des Wassers H-O-H ist das Wassermolekül bezüglich der räumlichen Verteilung der Wasserstoffmoleküle asymmetrisch gebaut, nämlich H-O-H. Die Symmetrieachse kann nur mehr senkrecht zwischen die Wasserstoffmoleküle gelegt werden, nicht mehr waagrecht durch das Sauerstoffmolekül. Dies hat zwar fürs erste noch nichts mit Strom zu tun, es ist jedoch zu beachten, daß die positiven Ladungen der Wasserstoffmoleküle nicht mehr gleichmäßig um das negativ geladene Sauerstoffmolekül verteilt sind. Das Wasser- molekül verhält sich dadurch wie ein schwach ausgeprägter elektromagnetischer Dipol. Wären diese Dipole im Wasser in gleichmäßiger Unordnung verteilt, wäre das Wasser an sich elektromagnetisch neutral. Daß dem aber nicht so ist, zumindest nicht immer so sein dürfte, belegen zahlreiche Phänomene, die in der Wechselbeziehung Mensch - Umwelt beobachtet werden können und von einigen Interpreten auf den indirekten (nicht benetzend oder befeuchtend) und doch direkten Einfluß von Wasser zurückgeführt werden. Dazu gehören beispielsweise das Phänomen der Wünschelrute, die Orte der Kraft oder die nicht näher definierte Drehrichtung des Wassers. Wenden wir uns vorerst dem Phänomen der Wünschel- rute zu, da hier die Wechselwirkung Wasser - Mensch am besten dokumentiert ist. Viele Menschen haben schon beobachtet, daß eine Wünschelrute (das können ein gegabelter Zweig von einem Baum, zwei parallel in Händen gehaltene Schweißdrähte oder ein Pendel sein) beim Schreiten durchs Gelände oder durch Behausungen in irgendeiner Form unerklärlich anspricht. Das heißt, sie wird beispielsweise zu Boden gezogen, sie rotiert in den Händen, Schweißdrähte überkreuzen sich, Pendel schlagen aus. Diese Tatsache, daß hier irgendeine Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt vorliegt, kann nicht ignoriert werden, wenngleich auch Wissenschafter ihre Probleme mit der Ergründung der Ursachen haben. Wagemutige Interpreten - sogenannte "Wissende" - finden natürlich eine Erklärung für ihre "Fähigkeiten", die nicht selten mit pseudowissen- schaftlichen Ausdrücken versehen wird. Wie die Erfahrung zeigt, hüte man sich vor den Interpretationen der "Wissenden" auch wenn sie sehr oft in gutem Glauben und wohlgemeint vorgetragen werden. Tatasache bleibt, daß die Wünschelrute ausschlägt und daß die Ursachen vielfältigster Natur sein können. Leider wird als Ursache meist das angegeben, was dem Wunsch des Ergründenwollenden entspricht. Sucht beispielsweise jemand Wasser, entspricht der Ausschlag der Wünschelrute einem Wasservorkommen, bei der Suche nach wirtschaftlich nutzbarem Thermalwasser werden sogar die Wassertemperatur, die Wassermenge und die Aufschlußtiefe aus dem Gebaren der Wünschelrute herausinterpretiert. Sucht jemand vergrabene Stromleitungen oder versteckte Giftschlangen, ist der Ausschlag natürlich auf diese Erfordernisse zurückzuführen. Dasselbe gilt für Bodenschätze, Ruhestätten und vieles andere mehr, sodaß man geneigt ist, die Wünschelrute als Allzweckerkun- dungsmittel anzusehen. Daß dem nicht so sein kann, zeigen die vielen Fehlschläge mit dieser Methode. Wie bei allen nichtwissenschaftlichen Methoden wird der Erfolg nicht nach objektiven Kriterien, sondern nach nicht nachvoll- ziehbaren - oft auf Statistik gestützte - Behauptungen gemessen. Hiebei kommt es zu dem bekannten Phänomen der positiven Verstärkung. Erfolge sprechen sich herum, Mißerfolge geraten in Vergessenheit. Findet jemand mit Hilfe der Wünschelrute in Tallagen Wasser, so ist das nichts Ungewöhnliches, weil ja auch neben dem genannten Punkt Wasser anzutreffen ist. Der Erfolg spricht sich jedenfalls herum und man wendet diese Methode weiterhin an, worauf man in Tallagen naturgemäß immer wieder auf Wasser stößt. Mit jedem Erfolg wird auch die Methode der Wünschelrute erfolgreicher und gewinnt daher mehr an Glaub- würdigkeit. Ein ähnliches Phänomen hielt sich im medizinischen Bereich sehr lange in früheren Jahrhunderten. Damals war es üblich, einem soeben Verstorbenen Luft mittels eines Blasebalges in den Mast- darm zu pumpen. Dies galt damals als Stand des Wissens bei Wiederbelebungsversuchen. Wurde tatsächlich einmal jemand wieder ins Leben gerufen, so wurde dieser Umstand dem Luft- einblasen zugerechnet und diese Methode umso öfter und beharr- licher angewandt. Je öfter diese Methode aber ihre Anwendung fand, desto größer war auch die statistische Wahrscheinlichkeit, daß zufällig bei Anwendung dieser Methode Menschen ins Leben zurückgeholt wurden. In Absolutzahlen stieg natürlich die Anzahl der Wiederbelebten, was die damalige Medizin veranlaßte, dieser Methode über hunderte Jahre zu huldigen (eine Verirrung, wie man heute weiß). Kommen wir jedoch auf die Dipoleigenschaften des Wasser- moleküls zurück. Vermutlich sind diese für die Wechselwirkung Mensch - Wasser verantwortlich. Man muß dabei davon ausgehen, daß die Wassermoleküldipole nicht mehr gleichmäßig verteilt sind sondern sich - möglicherweise irgendwelchen äußeren Zwängen folgend - anzuordnen belieben. Es reicht dabei aus, daß die chaotische räumliche Dipolverteilung leichte Anomalien aufweist, sodaß sich ein schwaches elektromagnetisches Feld infolge Induktion im Falle einer Fließbewegung ausbildet. Dieses Feld kann vom menschlichen Körper möglicherweise unbewußt wahrgenommen genommen werden und damit zu den bekannten Phänomenen im Zusammenhang mit Wasseradern und ähnlichem führen. Obwohl sich der Erklärung dieser Phänomene hauptsächlich Muter, Pendler und Neoesoteriker annehmen, sollte hier vielleicht auch einmal aus der Sicht der Aquamatik angemerkt werden, daß in diesem Zusammenhang eine möglicherweise wesentliche Eigenschaft des Wassers im Spannungsfeld der Wechselwirkung Wasser - Mensch nicht hinreichend beachtet oder gar fehlinterpre- tiert wird. Es handelt sich hiebei um die sogenannten "Störfelder", welche - immer negativ besetzt - meist dem schädlichen Wirken von Wasseradern zugerechnet werden. "Keine falsche Angst vor Wasseradern" könnte das Motto des Aquamatikers lauten. Wasseradern, wie sie vielleicht der Volksmund interpretiert, gibt es praktisch nicht. Es handelt sich vielmehr um in Fließrichtung des Wassers angeordnete Anomalien der Unordnung der elektro- magnetischen Dipole der Wasser- moleküle, was zwangsläufig zu elektromagnetisch wahrnehmbaren Feldern führt (wie schon gesagt, wegen der Induktion in der Fließbewegung). Diese - durch diverse "Allzweckerkundungsmittel" wie Wünschelrute oder Pendel feststellbaren "Störfelder" - führen stets zu weitreichenden Umstellungen des Wohnungsinventars, wobei vor allem mit der Liegestatt oder anderem dem menschlichen Ruhebedürfnis dienenden Interieur derartig gemuteten Bereichen ausgewichen wird. Dies wird durch die durch nichts bewiesene Behauptung begründet, daß außerhalb derartiger "Störzonen" eine bessere Erholungsphase im Schlaf gewährleistet ist. Tatsächlich empfinden viele Menschen nach einer derartigen Umstellung, daß sie besser und tiefer schlafen. Doch um welchen Preis! Dumpf und stumpf wird der Geist, der stundenlang von jeglichen elektromagnetischen Reizen, die ja die eigentliche Nahrung der Phantasie sind, ferngehalten wird. Die Kreativität sinkt unweigerlich, Träume und geniale Gedanken des Halbschlafes werden zurückgedrängt. Der firme Mensch scheut diese schwachen elektromagnetischen Reize nicht, froh ist er, seine Bettstatt über einer Wasserader zu wissen. Der stete, sanfte Reiz, der im Schlaf auf sein Gehirn ausgeübt wird, fördert von selbst und nachhaltig seine Kreativität, die durch die Reizüberflutung im Alltagsgeschehen abzustumpfen droht. .Ende |
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