Stadt - Beisl INIGO
Wien

INIGO, 1010 Wien, Bäckerstrasse18, Tel.: 512 74 51

             Warum das INIGO entstand:

             Arbeitslosigkeit ist ein Problem, mit dem heute immer mehr Menschen
             konfrontiert sind. Besonders betroffen sind Personen, die keine entsprechende
             Ausbildung haben oder gar einen "schwarzen Fleck" in ihrer Biographie.
             Solche Menschen bekommen oft überhaupt keine Chance mehr und sind von
             einem totalen sozialen Abstieg bedroht.

             Projekte, wie das INIGO, helfen solche individuellen "Abstürze" aufzuhalten
             bzw. abzubremsen und erhalten so die Teilhabe-Chancen der Betroffenen,
             während sie gleichzeitig Folgekosten für die Gesellschaft verringern.

             Wie das INIGO entstand:

             Das INIGO wurde 1988 als Clublokal für strafentlassene Jugendliche vom
             Jesuitenpater Georg Sporschill gegründet. Die Jugendlichen konnten im INIGO
             ihre Freizeit verbringen und auch etwas Kochen und Servieren lernen.

             1991/92 wurde das INIGO vom Verein Hilfeeinrichtungen der CARITAS
             übernommen und wird seitdem als sozial-ökonomischer Betrieb geführt, der
             vom Arbeitsmarktservice Wien, vom Europäischen Sozialfond und von der
             Caritas unterstützt wird.

             1995 wurde das INIGO durch einen Brand zerstört und konnte mit Hilfe der
             Fördergeber vollkommen neu wiederaufgebaut werden.

Geöffnet:
Montag-Samstag: 08:30-24:00
(Fr, Sa bis 01:00)
Sonn- und Feiertag: 10:00-16:00 (Life-Piano)
Warme Küche bis 1 Stunde vor Sperrstunde.

Gutes besonders günstig:
Zum Beispiel täglich
2 Menüs (eines vegetarisch) um
nur 69,- öS

Special:
Schani-Garten, Feste, Vernissagen, Spare-Ribs,
Musik, Ofenkartoffel-Spezialitäten,
Stammkunden-Bonus-Karte (bis 10 % Rabatt), etc.

Link: http://www.caritas-wien.or.at/caritas/inigo/